Praxis für Krankengymnastik Angela Bernhardt
Praxis für KrankengymnastikAngela Bernhardt

Krankengymnastik (KG)

 

Krankengymnastische Behandlungstechniken werden bei der Behandlung von Fehlentwicklungen, Erkrankungen, Verletzungsfolgen und Funktionsstörungen des Haltungs- und Bewegungssystems sowie der inneren Organe und des Nervensystems angewandt. Mobilisierende und stabilisierende Übungen und Techniken dienen der Verbesserung der passiven Beweglichkeit, der Muskeltonusregulation sowie der Kräftigung und Aktivierung geschwächter Muskulatur.

 

Krankengymnastik nach PNF

 

PNF ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie. Diese Behandlungsmethode baut auf dem Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln auf. Die Therapie verbessert die bewusste und unbewusste Steuerung der Körperhaltung und Bewegung.

 

Manuelle Therapie

 

Manuelle Therapie ist eine Spezialisierung innerhalb der Physiotherapie und liefert eine umfassende konservative Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen neuro-muskulärer und gelenkbedingter Fehlfunktion der Wirbelsäule und der Extremitäten. Das Hauptziel ist die Wiederherstellung der maximalen und schmerzfreien Funktion des neuro-muskulären Gelenksystems.

 

Skoliosetherapie nach Katharina Schroth

 

Mit der Schroth-Therapie wird durch dreidimensionale Stabilisationsübungen und mit Hilfe der Atmung die abgeschwächte Muskulatur gekräftigt und Wirbelsäulenverbiegungen und Verdrehungen korrigiert.

 

Kiefergelenkbehandlung (CMD)

 

Craniomandibuläre Dysfunktion ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Häufig sind die Kiefergelenke auch an Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verspannung, Schwindel, Gesichtsschmerzen, Tinnitus oder Halswirbelsäulenproblemen ursächlich beteiligt. Die Ziele der Kiefergelenksbehandlung sind u.a. eine Wiederherstellung gestörter Beweglichkeit, Optimierung der Muskelspannungsstörung und die Schmerzreduktion.

 

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

 

Abflussförderung der Gewebsflüssigkeit über das Lymph- und Venengefäßsystem durch sanfte Grifftechniken. Eine Kompressionsbandagierung im Anschluss dient der Erhaltung und Sicherung der entödematiesierenden Effekte der Behandlung.

Die Behandlungsdauer können 30/45/60 Min.sein.

Klassische Massagetherapie (KMT)

 

Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

 

Bindegewebsmassage (BGM)

 

Hierbei handelt es sich um eine Massage reflektorischer Zonen im Bindegewebe. Es kommt direkt zu einer Beeinflussung des vegetativen Nervensystems. Indirekt werden die Organe und ihre Funktionen beeinflusst, sowie Störungen des Bewegungsapparates verbessert.

 

 

Atemtherapie

Eine effektive Atemtherapie dient der atemhemmenden Sektretlösung, der Ventilationssteigerung, einer Verbesserung der Lungenfunktion, der Kräftigung der Atemmuskulatur und einer allgemeinen Leistungssteigerung.

 

Dorn-Breuss-Behandlung

 

Die Dorn-Therapie ist eine Gelenkbehandlung die durch gezielten Druck des Therapeuten und aktiver Mithilfe des Patienten, Wirbelfehlstellungen korrigiert. Diese Heilbehandlung wird bei Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule eingesetzt. Die Dorn Therapie ermöglicht eine Funktionsverbesserung und eine Schmerzreduktion. Um das Ergebnis dieser Behandlung zu erhalten wird ein Übungsprogramm mit dem Patienten zusammen erarbeitet.

 

Fußreflexzonenmassage

 

Die Reflexzonen am Fuß sind die einzelnen Bereich/ Organe des Menschen, die sich im Fuß widerspiegeln. Mit gezielten Griffen arbeitet der Therapierende in den einzelnen Zonen, ordnet und harmonisiert diese. Die Therapieform eignet sich um orthopädische, sowie organische Beschwerden zu beseitigen und um das allgemeine Wohlbefinden zu fördern.

 

Triggerpunkttherapie

 

Ziel der Triggerpunktbehandlung ist die Beseitigung der Schmerzpunkte als Hauptursachen von chronischen Schmerzen und Verspannungen. Diese erreicht man durch eine intensive Anregung des Muskel-Stoffwechsels durch Anwendung von hohem Druck auf die Schmerzpunktbereiche.

 

Sympatikustherapie :

 

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Der Rückgang schwerer körperlicher Arbeit hält zwar ansonsten lange gesund, so dass wir 90 Jahr alt werden können, aber das haben wir mit Erkrankungen besonderer Art zu bezahlen: Unser heutiger Lebensstil führt zu Stress, Übergewicht und in Konsequenz zu heutigen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes u.a. Diese Zivilisationserkrankungen liegen häufig als Blockaden im Bereich der Wirbelsäule: Sie lösen sich wegen Bewegungsmangels nicht mehr spontan, sondern können unbehandelt eine schier unendliche Anzahl von chronischen Erkrankungen erzeugen. Häufig gibt es auf die Frage „Warum?“ in der Schulmedizin keine zufriedenstellende Antwort.

 

Ursachen chronischer Erkrankungen
Das Modell des sympathischen Nervensystems, genauer der vertebro-vegetativen Koppelung vermag auf diese Frage jedoch entscheidende Antworte geben. Der Zusammenhang zwischen chronischen regional begrenzten Erkrankungen und deren Entstehung durch Blockierungen in der Wirbelsäule – vermittelt über den Grenzstrang und den Sympathikus – kann gezeigt werden.

 

Wie funktioniert die Sympathikus-Therapie?
Sympathikus-Therapie setzt genau hier mit einem erfolgreichen Behandlungskonzept an. Sie wird allein mit den Händen, einem Suchstift und einem Kugelpflaster durchgeführt: Mikropressur wirkt wie eine sanfte Massage und macht Muskel und Bindegewebe weich. Die anschließende manuelle Therapie deblockiert das Gelenk. Das anschließend auf einem zugehörigen Tenderpoint applizierte Kugelpflaster (Akuperm) sorgt durch dauerhafte Entspannung der Muskulatur für nachhaltige Ergebnisse.

 

Die 9 wichtigsten Punkte zur Sympathikus-Therapie:

  1. Die Sympathikus-Therapie erklärt die Ursache fast aller regional begrenzten chronischen Erkrankungen, bei denen diese bisher nicht bekannt war.
  2. Sie bringt die Wirbelsäule in das Blickfeld der Behandlung.
  3. Sie ist nachvollziehbar, Diagnostik und Therapieerfolg sind immer reproduzierbar.
  4. Die Sympathikus-Therapie betrachtet Gelenk, Bandapparat und Muskulatur als eine Einheit. Deshalb wird erst der Bandapparat und die Muskulatur (Mikropressur), dann das Gelenk (Manualtherapie) und dann die Muskulatur (Akuperm) behandel
  5. Die Sympathikus-Therapie ist einzigartig einfach, nachhaltig und sanft: Einfach, weil nur wenige Wirbel sympathogene Erkrankungen auslösen. Ort der Diagnose und Therapie sind identisch und der Therapieerfolg ist sofort dort überprüfbar. Sanft, weil sie mit Mikropressur vorbereitet wird. Nachhaltig, weil winzige Kugelpflaster (Akuperm) für die Nachhaltigkeit der Therapie sorgen.
  6. Sie behandelt nicht Krankheiten, sondern die Ursache: den erkrankten Sympathikus
  7. Sie behandelt Regionen, in denen in Folge unterschiedlichste Syndrome zu den jeweiligen Ausprägungen der Krankheitsbilder führt.
  8. Von der Metamerie des somatischen Nervensystems vorgegebene hierarchische Strukturen sind nicht nur aufgelöst, sondern sogar eher auf den Kopf gestellt. Nicht die Behandlung von oben sondern die von unten ist zielführend.
  9. Verschlechterung in Ruhe wird zu einem sehr wesentlichen Kriterium sympathogener Erkrankungen.

 

 

 

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Praxis für Krankengymnastik und physikalische Therapie Angela Bernhardt